PWRUP_TheLegendOfZeldaBreathOfTheWild Test

The Legend of Zelda: Breath of the Wild


Da ist es also, das neue The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Mit etwas Ehrfurcht und einer Prise Skepsis steckte ich das Modul in meine brandneue Nintendo Switch. Ich muss erwähnen, dass ich bis jetzt jeden Zelda Titel gespielt habe und bis auf eine Ausnahme alle Titel bis jetzt richtig klasse fand oder sogar feierte. Auch auf drei Nintendo Events war das Team PWRUP noch vor dem offiziellen Release eingeladen, wo wir jeweils eine gute Stunde das neue Zelda antesten durften. Ich war wirklich sehr skeptisch und beäugte streng den neuen Titel. Ich hörte mich sagen: „Das ist der neue Waldbrand-Simulator. Das ist mir zuuu Open-World. Och, die Grafik ginge besser- guck doch mal da der Busch.“. Wahrscheinlich lag es daran, dass ich immer noch ein bisschen sauer war, dass The Legend of Zelda: Breath of the Wild nicht ursprünglich auf der Wii U vor ein paar Jahren rauskam. Kaum eingelegt und gespielt, wischte ich alle Zweifel beiseite und ich begann eine echte Videospielromanze mit dem bereits neunzehnten Teil der Serie…

 


Story

Unser Held Link wird einhundert Jahre nach der Großen Verheerung aus seinem Heilschlaf durch eine Stimme geweckt. Er findet sich im Schrein des Lebens wieder und ist vollständig genesen, hat aber all seine Erinnerungen verloren. Link findet einen noch mysteriösen Shiekah-Stein und verlässt den Schrein. Der Shiekah-Stein weist Link an, sich zu einem Turm zu begeben, der sich urplötzlich aus der Erde erhebt- mit ihm noch andere Türme, verstreut über das ganze Land. Von der Spitze des Turmes aus sieht Link die Verheerung Ganon, dem Erzfeind von Hyrule, im Schloss Hyrule. Erneut taucht die Stimme auf und treibt Link an, sich zu beeilen, da das Ungeheuer immer stärker wird. Er steigt vom Turm herab und trifft auf einen alten Mann, welcher der einzige Bewohner dieser Gegend ist. Dieser erzählt ihm von der Verheerung Ganon und entpuppt sich später als Geist des letzten Königs von Hyrule, der während der großen Verheerung getötet wurde. Link erfährt von ihm von den Ereignissen vor hundert Jahren und dass die geheimnisvolle Stimme, die Link wahrnahm, die Stimme von Prinzessin Zelda war. Wieder einmal ist es an der Zeit, dass Link das Volk von Hyrule von vier mächtigen und kolossalen Titanen befreit und Prinzessin Zelda rettet.


Schöne neue Welt

The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist als Open-World-Titel nicht einfach nur “offen” in dem Sinne, dass Ihr hingehen könnt, wohin man beliebt. Breath of the Wild besitzt viel mehr RPG Elemente, als ein Zelda jemals zuvor. Ich spiele seit bereits schon über 40 Stunden und bin immer noch dabei neue Orte zu erkunden, oder neue Kochzutaten zu finden- ganz zu schweigen davon, dass es so viele Nebenquests gibt, die mich so beschäftigen, sodass ich die Hauptstory noch nicht komplett durch habe. Wir dürfen praktisch jeden Berg erklimmen, jede Höhle erforschen und mit unserem Parasegel durch die Lüfte gleiten. Das neue Zelda: Breath of the Wild ist praktisch grenzenlos und kann es auch locker mit einem Skyrim aufnehmen. Es ist wirklich schwer für mich, Euch zu vermitteln wie frei ich mich in Breath of the Wild fühle. Ich verbrachte letztens sogar 40 Minuten damit, ein für mich perfektes Pferd einzufangen, es in den nächsten Stall zu bringen, es auf mich zu registrieren, zu satteln und mit einem persönlichen Namen zu versehen. Noch so eine Anekdote: Ich musste unbedingt 3000 Rubine besitzen, nur um mir ein eigenes Haus zu kaufen. So ging ich auf die Jagd, sammelte Zutaten, machte Gegner dem Erdboden gleich und entledigte mich ihrer Beute- das alles nur um in irgendeinen Laden die erbeuteten Gegenstände in Rubine zu tauschen. Was macht man nicht alles für ein Eigenheim?


Kochen

Link darf erstmals zeigen, wie er sich am Herd macht. Das heißt nicht, dass unser Held permanent hungrig ist, sondern dass er durch kochen verschiedener Zutaten seine Attribute verbessern und sich heilen kann. Die Kombinationen der Zutaten gestalten sich grenzenlos und wieder einmal kommt die gute alte Zettel-und-Stift-Methode bei mir zum Vorschein. Ich notierte mir gute Kombinationen von perfekt zubereiteten Mahlzeiten. Wie erwähnt, füllen wir mit dem Essen unserer Kreationen nicht nur unsere Herzcontainer auf, sondern können diese zum Beispiel auch um einige Container temporär auffüllen, uns gegen Elementarschäden schützen, oder die Ausdauer erhöhen. Mit Fundstücken von Monstern, sowie Insekten, können wir Medizin brauen. Gelingt uns ein Experiment nicht, erhalten wir Matsche, die uns jedoch nicht nach Verzehr schadet. Also schwingt den Löffel und probiert Euch aus. Es ist ja bekanntermaßen noch kein Meister vom Himmel gefallen.


Mit Amiibo ins Abenteuer

Breath of the Wild unterstützt auch die Amiibo-Funktion. Pünktlich am Release stehen neue Amiibo parat, die alle unterschiedliche Funktionen besitzen und verschiedene Items im Spiel hervorrufen. Man darf ein Mal täglich ein Amiibo einsetzen.

amiibo-link-riderLink (Reiter) gibt dir eine zufällige Anzahl Pilze, eine Waffe oder etwas für dein Pferd.

amiibo-zeldaZelda belohnt dich mit zufälligen Pflanzen oder mit einem Schild!

amiibo-link-archerLink (Bogenschütze) gibt dir eine zufällige Anzahl Fleisch und Fisch und vielleicht einen nützlichen Pfeil und Bogen.

Bokblin gibt dir verschiedenes Fleisch und vielleicht sogar seine Lieblingswaffe.amiibo-bokoblin

amiibo-guardianDer Wächter belohnt dich mit Kisten voller nützlicher Items oder mit antiken Gegenständen..

71KydSGrqDL._SL1500_Schaltet Wolf-Link frei, der Gegner selbständig angreift und bei der Suche nach versteckten Gegenständen hilft.


Steuerung

Die Steuerung geht wunderbar von der Hand. Entweder spielen wir mit der Switch im Handheld- oder TV Modus. Da manche von uns das Problem haben, dass der linke Joy Con sich desynchronisiert, könnte das Spielen im TV-Modus für Frustmomente sorgen. Ich persönlich bin das Problem umgangen, indem ich hauptsächlich im Handheld-Modus gespielt habe, oder wenn ich im TV-Modus spielte, mich recht nah an den Bildschirm setzte und somit den Abstand zur Switch Konsole verringerte.

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Ausrüstung

Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Die große Welt in Breath of the Wild beinhaltet verschiedene Klimazonen und abwechslungsreiches Wetter. In kälterem Wetter müsst Ihr euch warm anziehen, in der Wüste ist luftigere Kleidung gefragt. Es gibt auch genügend Kochzutaten, die Euch die Reise erleichtern. Kombiniert geschickt passende Zutaten miteinander und erschafft zum Beispiel einen Feuer-Spieß. Nach Verzehr ist Link von innen heraus gewärmt und auf bestimmte Zeit gegen Kälte gewappnet. Ein persönlicher Tipp am Rande: Achtet auf die Wetteranzeige- meist fängt es auch an zu Gewittern und Blitze können einschlagen. Zieht schnell alle metallischen Ausrüstungsgegenstände aus, wenn Ihr nicht gegrillt werden möchtet. Wollt Ihr euch einen Spaß machen, reist doch mal splitterfasernackt durch die Gegend. Manch Begegnungen und Unterhaltungen sind Gold wert und sorgen für den einen oder anderen Lacher.


Attacke!

Die Welt von The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist von verschiedensten Monstern und anderen Lebewesen bewohnt. Jeder Gegner hat seine eigenen Kampfmuster und Waffen. Um die Gegner zu besiegen müssen wir mitdenken und unsere eigne Strategie entwickeln um den Gegner zu Fall zu bringen. Meist hilft eine Kombination aus Schildabwehr und Bewegung, manche Gegner und vor allem die Bosse sind recht taff und verlangen einiges von uns ab. Haltet nach Schwachpunkten Ausschau! Besiegte Gegner lassen meist nützliche Gegenstände fallen, die wir entweder verkaufen, oder sie zum Kochen oder Herstellen von Medizin verwenden können. Praktischerweise können wir fallengelassene Waffen aufheben und sie selbst verwenden, bis sie abgenutzt sind und zerbrechen. Tipp: Steckt doch mal eine hölzerne Waffe oder Eure Pfeile in Brand- dem Gegner wird das sicherlich nicht gefallen.


Krog-Samen

Mit Krog-Samen können wir zusätzliche Inventarfelder für Waffen, Bögen und Schilde freischalten. Die 900 Samen sind über die ganze Welt verteilt. Finden wir Sie, tauschen wir sie in einer Nebenaufgabe bei Maronus ein, der diese für seine Rasseln benötigt. Wir bekommen einen Samen geschenkt, wenn wir kleine Rätsel oder eine Aufgabe für einen Krog lösen, damit er aus seinem Versteck kommt. Wenn Ihr wirklich Langeweile habt und alle Eure Inventarfelder freischalten wollt, müsst Ihr lediglich 411 Samen finden. Solltet Ihr kein Leben haben, sucht Ihr wirklich alle 900 und bekommt dafür einen goldenen Scheißhaufen. Einmal im Inventar, breitet sich der übelriechende Geruch überall aus. Das hat nur den Vorteil, dass kleinere Gegner wie die Bokblins beim Aufeinandertreffen vor dem üblen Geruch die Beine in die Hand nehmen und das Weite suchen. Kein Scherz.


Prüfungsschreine

Mehr als 100 Schreine sind in der kompletten Spielwelt verteilt, die wir nach Belieben ohne eine feste Reihenfolge entdecken und erkunden können. Haben wir eine Prüfung des Schreins bestanden, erhalten wir ein Siegel. Besitzen wir vier Siegel, können wir diese an einer Steinstatue (die meistens in den bewohnten Dörfern zu finden sind) gegen einen Herzcontainer oder aber gegen eine Aufstockung unserer Ausdauer eintauschen. Die Rätsel der Prüfungsschreine sind meist recht einfach gehalten, auch wenn es darunter ein paar knifflige gibt. Allesamt machen ziemlich viel Spaß und ich empfehle Euch anfangs die Ausdauer von Link etwas aufzustocken, damit uns in den Kletter- und Flugpassagen nicht die Puste ausgeht.


Season Pass

Könnt Ihr nicht genug von Breath of the Wild bekommen, dann könnt Ihr zum Erweiterungspass greifen, der 19, 99 Euro zu Buche schlägt. Er gibt uns Zugriff auf zwei Zusatzpakete und drei neue Schatztruhen. Der erste Bonus ist bereits verfügbar: In einer Schatztruhe finden wir ein neues Oberteil für Link, ein rotes Shirt mit Nintendo Switch Logo, die anderen beiden Truhe beinhalten nützliche Items. Das erste Zusatzpaket ist für diesen Sommer geplant und fügt eine „Höhle der Prüfungen“-Herausforderung, einen neuen Schwierigkeitsmodus und eine neue Funktion für die Karte im Spiel hinzu. Das zweite Zusatzpaket bietet einen neuen Dungeon, eine neue Geschichte und weitere Herausforderungen.


Zimmys Fazit (Switch)

Um es vorweg zu nehmen: The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist ein echtes Meisterwerk. Auch wenn ich manche klassische Aspekte vermisse, wie zum Beispiel ein begrenztes Inventar, oder aber die besonderen Waffen und Ausrüstungen, die man für manch Dungeon oder Boss dringend benötigt, oder aber Waffen, die sich nicht abnutzen bzw. zerstört werden können. Die neuen Features machen Breath of the Wild moderner und zeitgemäß. Die gesamte Welt ist frei und ohne Vorgabe erkundbar, zahlreiche Geheimnisse gilt es zu entdecken, massig Prüfungen sind zu bestreiten, für die Problemlösung stehen uns viele Optionen offen. Jeder kann Breath of the Wild nach seinem persönlichen Geschmack erkunden- man hat das Gefühl, als stehen einem in der Hyrule-Welt alle Türen offen. Anfangs hatte ich das Gefühl, als ginge das Hochleveln etwas träge voran, da man an vielen Stellen noch scheitert, oder aber einem die passende Ausrüstung oder Fähigkeit fehlt- umso mehr man sich in Breath of the Wild vertieft, merkt man gar nicht, dass man schon längst süchtig danach ist und sich jede freie Minute im Kopf mit Taktiken und weitern Vorgehensweisen beschäftigt. Es gibt über 100 Schreine zu entdecken, Bosse zu besiegen und unzählige Nebenaufgaben, zudem dieses gute Gefühl der spielerischen Freiheit. Was wollen wir Zelda-Fans eigentlich mehr? Klar gibt es hier und da mal zu verschmerzende Framerate-Einbrüche, oder Bosse, die zwar gut sind, jedoch nicht so unvergesslich wie sie sein sollten. Dies ist alles zu verschmerzen, denn wir bekommen eine grandiose Geschichte, eine wunderschöne und offene Welt, optionale Bosse, Labyrinthe, verschiedene Rätsel und das Gefühl von Freiheit. Mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild kann man sich über hunderte Stunden beschäftigen und der Kaufpreis ist somit jeden Euro wert.


Gastfazit von Dave (Wii U)

The Legend of Zelda ist die Spieleserie, die mich durch mein Leben begleitet hat und sie schaffte es mit jedem Titel mich zu bewegen, zu überraschen und mir Spaß und Freude zu bringen.

Ich war also das „normale“ Zelda Prinzip gewöhnt, dass wohl jeder kennt. Als ich Breath of the Wild und die Intentionen das erste Mal sah, war ich sehr skeptisch und war dies bis zum Release. Wie schaffen sie es die Welt interessant zu machen? Wie gehen sie mit Dungeons um? Welche der typischen Eigenheiten finden wir in Breath of the Wild? Das ist nur ein Bruchteil von Fragen, die ich mir stellte. Für mich war es auch eine private Änderung, etwas ganz Neues, so wie das Spiel es auch ist.

Ich habe die 3D Zeldas immer mit meinem Vater gespielt, von vorne bis hinten. Wir haben gerätselt, gelacht und uns teilweise aufgeregt. Da ich nun knapp 250 km von ihm weg wohne, fiel das leider flach und machte mich teilweise echt traurig. Wegen dieser Erfahrung ist Twilight Princess bis heute mein Lieblings 3D Zelda, da ich mit meinem Vater noch 1000 Mal mehr Spaß an diesem Spiel hatte.

Als Breath of The Wild dann tatsächlich erschienen ist und ich vier Stunden mit Updates, Downloads und ähnlichem verbracht habe, war es 2 Uhr morgens. Als ich dann spielte und 5 Minuten später nochmal auf die Uhr guckte, war es 7 Uhr morgens. Dieses Spiel verschluckte mich einfach und spuckte mich nicht mehr aus. Ich genoss es durch die Welt zu streifen und an jeder Ecke volles Pfund aufs Maul zu bekommen. Ich habe mich ab und an gefühlt wie in Dark Souls und dieses Gefühl habe ich noch immer, wenn ich auf einen viel zu starken Gegner treffe und selbst mit guter Ausrüstung noch schwitze, wenn ich gegen ihn Kämpfe. Ich könnte nun sehr viel an dem Spiel loben, seien es die Charaktere, die Story, die Gestaltung von allem oder ähnliches. Ich werde mich aber eher den negativen Punkten widmen. Die positiven Punkte findet ihr überall genug erklärt.

Eines möchte ich aber anmerken, ich LIEBE die Welt von Breath of the Wild! Ich bin jemand, der von großen Welten schnell überfordert ist und das Interesse am Spiel verliert, weil es einfach zu viel ist. Einer der Hauptgründe, warum ich mit Witcher 3 noch immer nicht viel anfangen kann. Hier trifft man aber den Nagel auf den Kopf, man bekommt in der Welt nicht an jeder Ecke eine Nebenquest, die sich über 5 Stunden zieht. Nein man ging eher in Richtung Fallout. In der man in einer Welt unterwegs ist, in der nicht sonderlich viel passiert, bis auf das Töten von Gegnern und hier und da mal einen Schatz bergen. Kommt man aber an einen besonderen Ort, bekommt man Quests, Händler und anderes Zeug und das ist in meinen Augen perfekt. Dazu ist die Welt noch schön, abwechslungsreich und einfach interessant, ich kann einfach nie aufhören sie zu erkunden.

Kommen wir aber mal zu den paar negativen Punkten, die ich habe.

Die Bewertungen die Breath of the Wild bekommt, loben es als „Bestes Spiel ever“ oder auch „Perfekt“. Teilweise stimme ich dem zu aber ich habe ein paar Punkte, die mir immer wieder die Stimmung vermiesen.

Zum ersten hätten wir die Sache mit den Waffen. Dadurch, dass wir standardmäßig keine festen Gegenstände mehr haben, müssen wir in der Welt Waffen finden, welche auch kaputtgehen können und da liegt das Problem. Sie gehen zu schnell kaputt und teilweise bleibt einem nur die Flucht, kein Boxen, kein Treten oder an den Haaren ziehen ist möglich. Besonders toll ist es, wenn man in den 4 großen Bosskämpfen keine Pfeile oder Bögen mehr hat, da die Bosse im Kern immer gleich sind. Was ein weiterer Punkt ist, den ich ankreiden möchte. Die vier Bosse vor Ganon sind einfach…naja lahm. Man benutzt die gleiche Taktik um sie zu besiegen, Pfeil ins Auge, draufhauen. Gut jeder hat ein anderes Muster, was Angriffe angeht und die Kämpfe verändern sich auch, während sie passieren. Aber diese vier Bosse waren einfach… naja einfach meh. Das gleiche gilt für ihre Dungeons, diese sind mir persönlich zu klein um kompakt, haben zwar phänomenale Ideen, sind mir aber zu klein. Dazu kommt noch die Tatsache, dass man bestimmte Dinge nicht craften kann. So muss man Pfeile kaufen oder finden und Bögen sind der Gegenstand, welchen ich am häufigsten benötigte.

Diese Punkte brachten mich teilweise an den Rand der Verzweiflung aber irgendwo waren sie verschmerzbar, immer dann wenn ich einen extrem versteckten Schrein gefunden habe, habe ich mich so extrem gefreut, dass es alles wieder gut gemacht hat. Ich mag Breath of The Wild aber finde es nicht besser als Twilight Princess, was aber an der privaten Geschichte mit meinem Vater liegt. Nie wird etwas an dieses Spiel herankommen.

Nintendo hat gezeigt wo die Reise der Reihe hingehen soll und zeigte eindrucksvoll, wie man alles über den Haufen wirft und etwas Neues macht. Breath of the Wild ist eines dieser Spiele, die man gern nochmal ohne Wissen erleben will und bietet so unfassbar viel, dass ich es nicht ansatzweise spoilern möchte!

Ich liebe The Legend of Zelda: Breath of the Wild!


Meine Wertung

Final Thoughts

Was wollen wir Zelda-Fans eigentlich mehr? Klar gibt es hier und da mal zu verschmerzende Framerate-Einbrüche, oder Bosse, die zwar gut sind, jedoch nicht so unvergesslich wie sie sein sollten. Dies ist alles zu verschmerzen, denn wir bekommen eine grandiose Geschichte, eine wunderschöne und offene Welt, optionale Bosse, Labyrinthe, verschiedene Rätsel und das Gefühl von Freiheit. Mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild kann man sich über hunderte Stunden beschäftigen und der Kaufpreis ist somit jeden Euro wert. Ein echtes Meisterwerk und eine absolute Kaufempfehlung!

Overall Score 4.8 Meisterwerk
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4 Kommentare zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild

  1. Lisa Speicher Lisa

    Mich hat es nach ein paar Stunden im Spiel leider immer noch nicht in seinen Bann gezogen.. Ich finde das schade, da ich ein riesengroßer Zelda-Fan bin und beinahe jeden Teil immer und immer wieder gespielt habe. In Breath of the Wild nerven mich zu viele Dinge zu sehr ab und so werde ich mit dem Spiel einfach nicht warm. Ich hoffe, dass sich das noch ändert. Aber der Test ist schön! 🙂

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