Wonder Woman Filmkritik

Wonder Woman


Superman, Batman, Flash… die Zahl an DC-Superhelden ist groß. Heute darf ich euch eine weitere Figur des DCEU vorstellen… und ich sage euch, sie ist stark, intelligent und verdammt heiß! Richtig, es handelt sich um Wonder Woman. Am 15. Juni diesen Jahres kam ihr erster eigener Film heraus, der von mir sehr kritisch beäugt wurde. Und das nicht nur, weil ich eigentlich ein gigatischer Marvel-Fan bin, nein.. sondern auch, weil ich von den letzten DC-Filmen ganz und gar nicht begeistert war. Aber es dauerte nicht lange, bis Diana Prince alias Wonder Woman mich in ihren Bann zog.

Wir schreiben das Jahr neunzehnhundertdickmilch, als die kleine Diana als einziges Amazonenkind auf der Insel Themyscira aufwächst. Die Amazonen, von Königin Hippolyta (Connie Nielsen) angeführt, sind ein Volk, das von Zeus erschaffen wurde. Kriegsgott Ares aber verführte die Menschheit zu Krieg und Gräueltaten. Er wandte sich auch gegen alle anderen Götter und vernichtete sie. Mit letzter Kraft erweckte Zeus die von Hippolyta aus Lehm geschaffene Diana zum Leben und schickte den Stamm der Amazonen auf eine hermetisch abgeriegelte Insel.

Wonder Woman

 

Diana (Gal Gadot), ein Kind von Neugier und Stärke möchte auch unbedingt Kriegerin werden, jedoch verwehrt Hippolyta ihr diesen Wunsch, aus Angst um ihre Tochter. Aber eines Tages taucht vor der Insel unerwarteter Weise ein Flugzeug auf und stürzt ins Meer. Wagemutig rettet Diana dem Piloten Steve Trevor (Chris Pine) das Leben, welcher erschütternde Nachrichten für die junge Frau hat: Es ist das Jahr 1918 und die Welt befindet sich mitten im ersten Weltkrieg. Der deutsche General Ludendorff (Danny Huston) und seine Chemikerin Dr. Maru, genannt Dr. Poisen (Elena Anaya), sind im Besitz einer neuartigen Massenvernichtungswaffe, nämlich eines Giftgases, das binnen Sekunden tausende Menschen töten kann. In Dianas hübschem Köpfchen klingelt es sofort, das muss das Werk Ares sein und so macht sie sich mit Steve auf den Weg nach London, um dem Gemetzel ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.

Auf ihrem Weg, für Gerechtigkeit zu sorgen, unterliegt Wonder Woman einer Vielzahl von Umständen: Das Anpassen an die Menschenwelt, das Entscheiden zwischen Leben und Tod und für sie bisher unbekannte Gefühle, die Diana erst noch entdecken muss.


Im Schatten von Superman und Batman? Von wegen!

Ihren ersten Auftritt hatte Wonder Woman, auch wenn sie nicht im Titel erwähnt wurde, im Film Batman vs Superman, der ja bekanntlicherweise massiver Kritik ausgesetzt war. Aber sicher jedem der den Film gesehen hat, bleibt die Kampfszene mit Wonder Woman unvergessen. Sie war für mich der Höhepunkt des ganzen Filmes, wenn ihr mich fragt.
Und daran wird in ihrem eigenen Film angeknüpft. Geballte Action und Emotionen sind hier an der Tagesordnung. Und auch allein durch die Tatsache, dass hier eine Frau die Hauptrolle spielt, gibt es dem Film mehr Inhalt als die letzten DC-Teile, die im Kino ausgestrahlt wurden.
Die Figur von Diana Prince wird im laufe des Filmes immer weiter entwickelt. Sie ist vor allem gegenüber Menschen sehr naiv, was die Schauspielerin Gal Gadot sehr gut herüber bringt.
Der Film macht viele Fehler nicht, die in vorherigen DC-Filmen gemacht wurden, hinzu kommt der Charme der Schauspieler.


Fazit

Wonder Woman war ein von vielen lange erwarteter Film, der mich persönlich definitv nicht enttäuscht hat! Er ist mit etlichen Actionszenen, Romantik und auch lustigen Momenten geschmückt. So sieht Wonder Woman das erste Mal das männliche Geschlecht und stellt Steve viele unangenehme Fragen, zum Beispiel… wie soll ich sagen… ein Schwanzvergleich mit anderen Männern. Auch wird an einer Stelle erwähnt, dass die Amazonen Männer lediglich brauchen, um sich fortzupflanzen, Spaß kann man auch mit anderen Frauen haben. Und das liebe Kinder war der Punkt an dem ich mich in die tapfere Kriegerin verliebt habe.
Aber ganz im Ernst, wenn ihr den Film noch nicht gesehen habt, holt es unbedingt nach! Es ist ein Muss für jeden Superhelden-Fan.

 

Vielen Dank an Gastautorin Milena Höhl für diesen Test!


Meine Wertung

Final Thoughts

Wonder Woman war ein von vielen lange erwarteter Film, der mich persönlich definitv nicht enttäuscht hat! Er ist mit etlichen Actionszenen, Romantik und auch lustigen Momenten geschmückt. So sieht Wonder Woman das erste Mal das männliche Geschlecht und stellt Steve viele unangenehme Fragen, zum Beispiel... wie soll ich sagen... ein Schwanzvergleich mit anderen Männern. Auch wird an einer Stelle erwähnt, dass die Amazonen Männer lediglich brauchen, um sich fortzupflanzen, Spaß kann man auch mit anderen Frauen haben. Und das liebe Kinder war der Punkt an dem ich mich in die tapfere Kriegerin verliebt habe. Aber ganz im Ernst, wenn ihr den Film noch nicht gesehen habt, holt es unbedingt nach! Es ist ein Muss für jeden Superhelden-Fan.

Overall Score 4.5 Heldenhaft!
Readers Rating
3 votes
4.6

Blu-ray oder DVD vorbestellen?

Hier entlang!

6 Kommentare zu Wonder Woman

  1. Gurki

    ich fand den auch sehr gut. wenn dc weiter so macht in der qualität wirds vieleicht doch noch was mit dem dc universum 🙂 schön geschrieben

  2. Zimmy

    Jetzt hab ich auch Bock den zu sehen! Manno- wann kommt die Blu-ray? PS: Von welchen letzten DC-Filmen warst du ganz und gar nicht begeistert?
    PPS: #TeamDC

Gib Deinen Senf dazu

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.